News

 
 
Knappe Sache bis kurz kurz vor Schluss:
SCB verliert bei Schweizermeister BBC Monthey
 
BBC Monthey - Swiss Central 80:72 (44:40)
 
SCB: Lehmann 11, Chatman 21, Zoccoletti 3, Kairavicius 4, Stallkamp 6, Mandic, Plüss 10, Thompson 12, Birboutsakis, Morandi 2, Tomic 3. Coach: Eric. – Bemerkung: Swiss Central ohne Fankhauser und Mandic (beide verletzt)
 
Am Sonntag gehts zuhause weiter gegen die Riviera Lakers!
 

In der 17. Runde der NLA-Meisterschaft trifft unser Team auf die Riviera Lakers.

 

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund eines Fussballturniers, welches tagsüber in der Maihofhalle stattfindet, könnte es zeitlich zu leichten Verzögerungen kommen. Zudem wird die Maihofhalle erst ab 19.00 Uhr für die Fans geöffnet – früher da sein lohnt sich somit für einmal nicht. Wir bedanken uns für euer Verständnis und freuen uns auf das Spiel gegen die Riviera Lakers.

 

 

 

Haris Jusovic: Gross wie ein Center – flink wie ein Spielmacher

Foto: Pius Amrein, Luzerner Zeitung

 

Haris Jusovic ist 15 Jahre alt und misst stolze 2,03 Meter. Der Spieler von Swiss Central Basketball ist aber nicht nur gross, sondern auch wurfstark

 

Text: Daniel Schriber (Dieser Beitrag erschien am 9. Januar in der Luzerner Zeitung)

Haris Jusovic spürt die Blicke – überall. Im Bus, im Einkaufszentrum, unterwegs auf der Strasse. Und natürlich auch in der Schule. «Dort sind es keine Blicke, sondern Sprüche», sagt der 15-jährige Schüler der Sportschule Kriens mit einem Schmunzeln. Zu Beginn hätten ihn die Neckereien seiner Klassenkameraden – «zum Beispiel der kleineren Fussballer» – genervt. Mittlerweile stören Haris die Sprüche jedoch nicht mehr. Im Gegenteil: Heute lacht er mit – und manchmal hat er auch eine Antwort parat. Er weiss längst: Mit seinen 2,03 Metern fällt er auf. Damit geht es dem Reussbühler wie vielen seiner Verwandten. Sein Vater misst über 2 Meter, seine Mutter und seine Schwester sind ebenfalls gross. Und dann ist da noch sein Onkel: «2,16 Meter!»

Es liegt auf der Hand, dass in einem Artikel über Haris Jusovic dessen Grösse thematisiert wird – denn schliesslich spielt diese im Basketball eine wichtige Rolle. Es wäre aber falsch, ihn einzig darauf zu begrenzen. Auch wenn Jusovic noch einige Zentimeter wachsen wird, hat er noch einiges mehr zu bieten als nur Zentimeter. Während andere Spieler seiner Grösse primär in Korbnähe eingesetzt werden, punktet Jusovic auf ganz unterschiedliche Weise. «Manchmal schliesse ich per Korbleger ab, manchmal versuche ich es aber auch aus der Distanz – und wenn ein Mitspieler freisteht, passe ich den Ball auch gerne.» 

Überhaupt fällt auf, dass Jusovic mit dem Ball häufig das tut, was sonst kleineren Spielern vorbehalten ist. Seine Dribblings sind flink und gefühlvoll, sein Wurf sauber und kontrolliert, seine Spielübersicht beachtlich. Vielleicht sagt Jusovic auch deshalb: «Eigentlich würde ich am liebsten auf allen Positionen spielen.»

Meistertitel und Nationalteam-Aufgebot

Diese Vielseitigkeit ist einer der Hauptgründe dafür, dass sich das SCB-Talent auch über die Zentralschweizer Grenzen hinaus einen Namen gemacht hat. Und natürlich trugen auch die verschiedenen Erfolge dazu bei, die Jusovic gemeinsam mit seinen Mitspielern der U16-Mannschaft von SCB vergangenes Jahr feiern konnte. «Dieses Jahr wollen wir unseren Schweizer-Meister-Titel unbedingt verteidigen», sagt Jusovic, der aktuell bei den U17 und bei den U19 auf Korbjagd geht. Gut läuft es für Jusovic und seine Kollegen auch dieses Jahr: In der laufenden Saison ist der SCB-Nachwuchs in beiden Kategorien noch ungeschlagen.

Die Belohnung für die Erfolgssaison erfolgte im Sommer. Ende August schnupperte das SCB-Talent an der U16-Europameisterschaft in Bulgarien erstmals internationale Basketballluft. «Es hat Spass gemacht, mich mit Spielern aus unterschiedlichen Ländern messen zu können.» Obwohl er in seiner ersten EM nur zu Teileinsätzen kam, kehrte der Luzerner mit einer wichtigen Erkenntnis in seine Heimat zurück: «Die anderen Spieler in meinem Alter sind nicht viel besser als ich. Ich bin überzeugt, dass ich in Zukunft auf diesem Niveau mithalten kann.» Es sind selbstbewusste Worte von einem jungen Mann, der ansonsten eher zurückhaltend und schüchtern wirkt.

Haris in Action mit seinen Kollegen des SCB-U17-Teams.

 

Nicht nur gross, auch vielseitig einsetzbar

Auch Haris’ Trainer Zoran Popovic glaubt, dass das SCB-Talent eine erfolgreiche Zukunft vor sich hat – «vorausgesetzt, er trainiert weiter so fleissig». Der frühere Profispieler (u. a. Reuss Rebels) arbeitet heute als Turnlehrer in Kriens und ist seit der Gründung von Swiss Central Basketball im Jahr 2010 Nachwuchsverantwortlicher des Vereins. Als ehemaliger U16-Nationaltrainer hat Popovic vor einigen Jahren mit den besten Talenten des Landes zusammengearbeitet – darunter auch ein schlaksiger Junge namens Clint Capela. Heute verdient der 23-jährige 2,08-Meter-Hüne bei den Houston Rockets in der NBA jedes Jahr Millionen. «Auch wenn Capela mit 16 physisch etwas weiter war, erinnert er mich an Haris», sagt Zoran Popovic. «Auch Capela war in jungen Jahren nicht nur gross, sondern vielseitig einsetzbar.» Eine Eigenschaft, die im modernen Basketballsport zweifellos wertvoll ist.

Zoran Popovic findet auch sonst nur positive Worte für Haris Jusovic. Nebst seinem vorbildlichen Einsatz im Training sei dieser auch abseits des Spielfeldes erstaunlich weit für sein junges Alter. «Er ist clever, mutig und stets positiv.» Popovic ist überzeugt: «Haris hat sehr gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere.» Dieses Ziel verfolgt auch Haris Jusovic. Doch im Gegensatz zu den meisten anderen in seinem Alter träumt der Reussbühler gar nicht unbedingt von der amerikanischen NBA.

Am liebsten würde er in der Euro-League spielen – dem Pendant zur Champions League im Fussball. Und wo genau? «Fenerbace Istanbul. Oder Real Madrid», sagt Haris nach kurzer Bedenkzeit. Dann lächelt er. Er weiss, dass es bis dahin ein langer Weg ist. Wichtiger ist ihm deshalb, dass er nach dem Abschluss an der Sportschule Kriens einen Platz in der Talents School von Frei’s erhält. «Zudem möchte ich so bald wie möglich den Sprung in die erste Mannschaft von Swiss Central schaffen.»

Wer Haris Jusovic schon einmal auf dem Spielfeld spielen gesehen hat, der weiss: Allzu lange wird dies nicht mehr dauern ...

 

Haris' Vorbild: Luka Doncic von Real Madrid.

 

Es hätte die grosse Geburtstagsparty für SCB-Trainer Danijel Eric werden sollen. Doch daraus wurde nichts: Trotz starkem Startviertel verliert Swiss Central gegen die Starwings Basel mit 71:88. Wurde der Gegner unterschätzt?  

 

 

 

 

Auch 24 Punkte von Marco Lehmann halfen nichts: SCB verliert gegen die Starwings mit 71:88 (Archivbild: Philipp Schmidli)

 

 

 

Zahlreiche Freunde und Verwandte von Danijel Eric waren gestern in der Maihofhalle, um den Cheftrainer von Swiss Central Basketball anzufeuern – und ihm zum 37. Geburtstag zu gratulieren. Viele hatten schön eingepackte Geschenke, Schokolade oder Blumen dabei, um ihm diese nach dem Spiel im Rahmen eines Apéros zu überreichen. Und das – natürlich – am liebsten nach einem Erfolg gegen die Starwings Regio Basel. Die Nordwestschweizer aber hatten ganz andere Pläne. Die Starwings wollten in Luzern keine Geschenke verteilen, sondern zwei Punkte mitnehmen. Am Ende taten Sie genau das – und zwar völlig verdient.

 

Starwings-Aufbauer Kostic brilliert  

 

In den ersten zehn Minuten lief es durchaus noch rund für das Heimteam. 27:19 lautete das Score nach dem ersten Viertel – Swiss Central schien an der Glanzleistung vom vergangenen Wochenende in Boncourt (105:82-Auswärtssieg) anzuknüpfen. Als sich wenig später Starwings-Forward Brunelle Tutonda verletzte, schienen für SCB endgültig alle Zeichen auf Sieg zu stehen. Dies auch deshalb, weil die Starwings gestern auch auf ihren Profi-Spielmacher Petar Babic sowie – ab der 25. Minute – auf den Amerikaner Allyn Hess (Nasenbruch) verzichten mussten. Statt aufzugeben, kämpften die Gäste fortan getreu der Devise «jetzt erst Recht». Die beiden Schweizer Spielmacher Alexis Hermann Branislav Kostic vertraten den verletzten Babic nicht nur – sie machten ihn vergessen. Besonders der «nur» 1.80 Meter grosse Kostic leistete Beeindruckendes. Einerseits erzielte er 26 Punkte, andererseits überzeugte der 23-Jährige auch in der Verteidigung. Immer wieder gelang es dem cleveren und aufsässigen Kostic, den Amerikaner Austin Chatman arg in Bedrängnis zu bringen.

 

Stark waren die Starwings aber auch unter den Körben: Gegen Topscorer Nemanja Calasan sowie gegen den 2.14-Meter-Hünen Björn Schoo fand die SCB-Abwehr kein Rezept. Und spätestens als auch noch SCB-Center Eric Thompson das Feld mit 5 Fouls verlassen musste, war den Starwings der Sieg nicht mehr zu nehmen. Besonders unglücklich: Sekunden vor Schluss verletzte sich auch noch Centerspieler Luka Mandic. Damit dürfte das bereits arg strapazierte SCB-Kader in den kommenden Wochen noch dünner werden.

 

Wurde der Gegner unterschätzt?

 

Nach Spielschluss war dem SCB-Trainer der Frust deutlich anzusehen – denn natürlich hätte er sich diesen Nachmittag anders vorgestellt. «Ich bin sehr enttäuscht von unserer heutigen Leistung», so Eric. Und damit meinte er nicht primär diesen Fehlwurf oder jenen Ballverlust, sondern den Gesamtauftritt seines Teams. «Wir spielten zu langsam, zu fehlerhaft, zu lasch.» Tatsächlich wirkte es fast so, als hätte Swiss Central den von Verletzungen geplagten Gegner unterschätzt. «Dafür wurden wir knallhart bestraft», so Eric. Fest steht nämlich: Unterschätzen darf Swiss Central in dieser Meisterschaft definitiv keine Mannschaft.  

 

Übrigens: Geschenke und Kuchen gab es für Danijel Eric am Abend dann doch noch. Nach Spielschluss begrüssten ihn seine Freunde und Verwandten nach im Foyer der Maihofhalle mit einem warmen und wahrscheinlich auch etwas trösteten Applaus. Dabei huschte auch dem Coach ein Lächeln übers Gesicht. Er weiss: Der nächste Geburtstag kommt bestimmt.

 

 

NLA, 15. Runde, Sonntag, Maihof: 650 Zuschauer

 

 

Swiss Central – Starwings 71:88 (39:45)

 

SCB: Lehmann 24, Chatman 13, Morandi, Birboutsakis, Zoccoletti, Kairavicius 19, Stallkamp, Mandic, Plüss 8, Thompson 9, Ganic. Coach: Eric / Mihajlovic. – Bemerkungen: Tomic und Fankhauser abwesend (verletzt), Mandic fällt in der 40. Minute verletzt aus.

 

 

 

Zehn gute Minuten sind viel zu wenig: Swiss Central verliert nach einer insgesamt enttäuschenden Leistung gegen die Starwings Basket Regio Basel mit 71:88. Die vom Verletzungspech verfolgten Nordwestschweizer waren nicht nur unter den Körben dominant, sondern überzeugten dank eines Glanzauftritts von Branislav Kostic auch auf auf den Aussenpositionen. Nach dem heutigen Spiel schliessen die Starwings auch in der Tabelle auf: Die Birsfelder, der BBC Monthey sowie SCB teilen sich den 8. Rang mit je zehn Punkten aus 15 Spielen.

Zur ärgerlichen Niederlage kommt hinzu, dass sich Luka Mandic kurz vor Schluss am Fuss verletzte und auf vorraussichtlich länger ausfallen dürfte. Gute Besserung, Luka!

 

Ein ausführlicher Matchbericht folgt am Montag.

 

NLA, 15. Runde, Sonntag, Maihof: 650 Zuschauer

 

Swiss Central – Starwings Regio Basel 71:88 (39:45)

 

SCB: Lehmann 24, Chatman 13, Morandi, Birboutsakis, Zoccoletti, Kairavicius 19, Stallkamp, Mandic, Plüss 8, Thompson 9, Ganic. Coach: Eric / Mihajlovic. – Bemerkungen: Tomic und Fankhauser abwesend (verletzt), Mandic fällt in der 40. Minute verletzt aus.

 

ZUR AKTUELLEN TABELLE

Anspruchsvoller Spagat zwischen Sport und Job

 

Als Chefcoach von Swiss Central steht Danijel Eric fast täglich in der Halle – und das notabene neben seinem 80-Prozent-Job. Alles eine Frage der Organisation, so der 37-Jährige. Zu seinem heutigen Geburtstag hofft Eric auf einen Sieg gegen die Starwings (16 Uhr, Maihof). 

 

 

Danijel Eric, Alles Gute zum 37. Geburtstag. Was wünschen Sie sich?

 

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben und habe keine speziellen Wünsche.  

 

Ein Sieg gegen die Starwings Regio Basel wäre aber sicher willkommen, oder?

 

(Lacht) Natürlich. Das wäre ein sehr schönes Geschenk. Dieses werden mir die Starwings aber nicht freiwillig machen.

 

Was erwarten Sie vom heutigen Spiel?  

 

Beide Vereine befinden sich in einer vergleichbaren Situation. Genau wie wir verfügen auch die Starwings nur über begrenzte personelle Möglichkeiten. Auch abseits des Spielfelds kämpfen die Klubs mit ähnlichen Herausforderungen – und trotzdem schaffen es beide immer wieder, grossen Vereinen ein Bein zu stellen. Ich erwarte ein spannendes Spiel auf Augenhöhe.

 

Bei den Spitzenklubs sind nicht nur die Spieler, sondern auch die Coaches Vollprofis. Anders bei SCB, wo fast nur Amateure tätig sind. Auch Sie arbeiten zu 80 Prozent in einer Führungsposition im Detailhandel. Wie bringen Sie alles unter einen Hut?

 

Dass das möglich ist, verdanke ich meinem Arbeitgeber, der den Sport unterstützt und mir gegenüber die nötige Flexibilität zeigt. Ganz wichtig ist mein privates Umfeld – allen voran meine Frau Jacqueline. Und dann ist da auch noch mein Assistenz-Coach Martin Mihajlovic, auf den ich mich stets verlassen kann. Das alles hilft mir, den Spagat zwischen Sport und Job zu schaffen.

 

Trotzdem: Wird die Doppelbelastung manchmal nicht zu viel?

 

Natürlich ist es manchmal streng – doch mit dem nötigen Ehrgeiz, der Leidenschaft für den Sport und dem Glauben, dass wir uns mit SCB immer weiter verbessern, lässt sich so manche Herausforderung meistern. Aber klar: Ab und zu gibt es auch schwierige Momente.

 

Fällt es Ihnen zum Beispiel schwer, nach einer unglücklichen Niederlage am nächsten Morgen im Laden zu stehen und Kunden zu begrüssen?

 

Es kann vorkommen, dass ich mir nach einem intensiven Spiel manchmal noch länger Gedanken mache – grundsätzlich gelingt es mir aber sehr gut, den Beruf und den Sport voneinander zu trennen.

 

Was fasziniert Sie an der Aufgabe als Coach?

 

Um Erfolg zu haben, braucht es nicht nur die nötigen spielerischen Voraussetzungen, sondern auch eine grosse Portion Cleverness und taktisches Geschick. Mir macht es Spass, mit meinen Spielern zu arbeiten und zu sehen, wie sich diese entwickeln. Ausserdem ist es immer eine spannende Herausforderung, mit SCB gegen die besten Teams des Landes anzutreten.

 

Sie haben in der Vergangenheit auch schon Angebote von grösseren Klubs erhalten. Warum haben Sie diese abgelehnt?

 

Ich bin in Luzern zuhause und bin mir sehr bewusst, was ich an dieser Stadt habe. Ich geniesse das Leben hier, die Lebensqualität, die private Zeit mit der Familie und Freunden. Natürlich können solche Anfragen reizvoll sein – doch bis jetzt war noch kein Angebot da, das so gut war, dass es sich gelohnt hätte, meiner Heimat den Rücken zu kehren.

 

Dann halten Sie Swiss Central noch länger die Treue?

 

Langfristig zu planen ist schwierig – dafür ist der Verein besonders in finanzieller Hinsicht schlicht und einfach noch zu wenig «stabil». Ich fokussiere mich deshalb voll und ganz auf die aktuelle Saison und werde mein Bestes geben, damit wir es auch dieses Jahr wieder in die Playoffs schaffen. Gelingt uns dies, können wir stolz sein.

 

 

HINWEIS:

NLA, 15. Runde. Heute Sonntag, 16.00 Uhr, Maihof: Swiss Central – Starwings Regio Basel  

 

Interview: Daniel Schriber (Dieser Beitrag erschien am 7. Januar 2018 in der Zentralschweiz am Sonntag)

 

Die jüngsten beiden Spielen gegen Monthey (80:85-Niederlage) und Boncourt (105:82-Sieg) boten viel Action und zahlreiche Highlights. Zur Einstimmung auf das Deutschschweizer Derby vom Sonntag (16 Uhr, Maihof, SCB - Starwings) präsentieren wir euch noch einmal die spektakulärsten SCB-Körbe aus den vergangenen Tagen. Viel Spass!

 

 

 

 

Additional information