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Am heutigen Dienstagabend kommt es in der Basketballhalle St. Léonard zum 2. Aufeinandertreffen zwischen Titelverteidiger Fribourg Olympic und Swiss Central Basketball. .Um 19.30 Uhr gehts los. 

Wie sich unsere Jungs im 2. Teil des Playoff-Abenteuers 2017, erfährt ihr ab 19.30 Uhr live auf Youtube. 

 

LINK: 

 

 

SCB-NACHWUCHS JUBELT IN BADEN

 

 

Was für ein Wochenende: Nachdem unser NLA-Team am Samstag in Fribourg eine deutliche Playoff-Niederlage einstecken musste, brachte der SCB-Nachwuchs den Verein am Sonntag an den Finalspielen des Nord- Ostschweizer Verbandes Probasket zurück auf die Siegerstrasse. Die U16-Mannschaft siegte im Final gegen den BC Allschwil mit 66:52. Knapper verlief das U19-Finale: In diesem siegte Swiss Central gegen die GC Zürich Wildcats mit 84:79. Nicht ganz so Erfolgreich waren die jüngsten SCB-Junioren. Nach einem knappen Halbfinalsieg gegen Aarau verlor SCB das U14-Finale gegen GC Zürich mit 35:115.

 

 

 

HERZLICHE GRATULATION AN ALLE SPIELER, COACHES UND BETREUER ZU DIESEN SENSATIONELLEN LEISTUNGEN! WIR SIND STOLZ AUF EUCH!

 

PS: Und ein grosses Merci an alle Zuschauerinnen und Zuschauer, die unsere Jungs am Sonntag in Baden zahlreich und lautstark unterstützt haben. Einfach genial! 

BITTERE PLEITE ZUM PLAYOFF-START

 

Swiss Central Basketball bleibt im ersten Playoffspiel gegen Fribourg Chancenlos. Der Meister war den Zentralschweizern in jeglicher Hinsicht überlegen und siegte diskussionslos mit 99:44. Noch offen ist, ob der verletzte SCB-Topscorer Nemanja Kovacevic im zweiten Spiel am Dienstag wieder mittun kann.  
 
 
 
 
 
 
 
Über das erste Playoff-Duell zwischen Fribourg und Swiss Central gibt es nicht viele Worte zu verlieren. Der amtierende Schweizermeister war im Spiel gegen den Playoff-Neuling aus der Zentralschweiz nicht nur überlegen, sondern geradezu dominant aufgetreten. Nach 60 Sekunden führten die Gäste noch mit 4:0 – danach aber hatte Swiss Central nicht den Hauch einer Chance. «Das war kein Spiel», sagte ein konsternierter SCB-Coach Danijel Eric nach dem Spiel. Und Captain Michael Plüss meinte: «Wir müssen in jedem Punkt besser werden, nur um überhaupt mitspielen zu können.» Es sind Worte des Frusts, der Ratlosigkeit auch. Wo nur soll man anfangen, wenn man in einem Spiel fast 100 Punkte kassiert – aber selbst keine 50 erzielt? Wenn der Gegner 62 Punkte in der Zone unter dem Korb erzielt, man selbst aber nur 22. Wenn nur jeder dritte Wurf im Korb landet, während der Meister trifft und trifft und trifft. 
 
Ein ungleiches Duell 
 
Eins ist klar: So hätten sich die SCB-Spieler und die mitgereisten Fans das erste Playoffspiel ihrer Vereinsgeschichte mit Sicherheit nicht vorgestellt. Doch trotz aller Enttäuschung darf aber nicht vergessen werden: Das Duell zwischen Fribourg Olympic und Swiss Central Basketball (SCB) ist ein ungleiches. Das Kader des Titelverteidigers ist so breit, dass es sich Cheftrainer Petar Aleksic erlauben kann, den Amerikaner Troran Brown sowie gleich mehrere Schweizer Nationalspieler von der Bank zu bringen. Kommt hinzu, dass bei Fribourg der Grossteil der Spieler ihren Lebensunterhalt mit Basketball verdient. Bei SCB sind es gerade mal deren zwei: der Amerikaner Colin Voss und der Serbe Nemanja Kovacevic. Und weil letzterer seit vergangener Woche an einer Schulterverletzung leidet, steht SCB aktuell nur ein Profi zur Verfügung. «Manche NLB-Teams haben mehr», weiss Danijel Eric. 
 
Kovacevic bleibt fraglich 
 
Bereits am Dienstag muss SCB erneut nach Fribourg reisen. Ob Kovacevic im zweiten Spiel der «Best of five»-Serie spielen kann, ist noch völlig unklar. «Wir hoffen es», sagt Danijel Eric. Captain Michi Plüss schliesst sich an – und ergänzt: «Die Serie ist noch nicht zu Ende. Wir werden weiter kämpfen und versuchen, uns zu verbessern. Schritt für Schritt, Spiel für Spiel.»
 
 
NLA, Playoffs, Viertelfinal, 1. Spiel, Fribourg: 980 Zuschauer 
 
Fribourg Olympic - Swiss Central Basketball 99:44 (52:22)
 
SCB: Morandi 4, Rocak 2, Tomic 10, Domingos 2, Lehmann 5, Mandic 7, Plüss 2, Voss 12, VolicCoach: Eric. – Ass.: Popovic. – Bemerkungen: SCB ohne Stevanovic und Kovacevic (beide verletzt). 
 

Es ist soweit! Nach einer langen und harten Qualifikation werden Coach Danijel Erić und sein Team am heutigen Samstag für ihre grossartige Leistung belohnt. Wir fahren nach Fribourg! An die NLA-Playoffs!

 

Wer dieses Highlight der SCB-Geschichte nicht verpassen will und dazu noch spontan ist: Kommt um 14.00 Uhr in die Wartegg und begleitet uns. Wir haben noch Platz im Team-Car!!

 

Für alle andern gibts den Livestream ab 17.30 Uhr (kommentiert von Yannick Ngarambe). Hier der Link:

 

 

Und morgen ist dann unser Nachwuchs dran: Sowohl die U16 als auch die U19 haben sich für das ProBasket FINAL 4 in Baden qualifiziert. Natürlich drücken wir auch unseren Junioren die Daumen!JETZT. GEHTS. LOS.

«ES BRAUCHT EINEN LANGEN ATEM»

 

Einst wurde Norbert Valis mit Olympic Meister. Heute ist er Vize-Präsident und Sportchef von Swiss Central. Im Vorfeld vom Playoff-Viertelfinal gegen seinen Ex-Club spricht Valis über den Basketball in der Deutschschweiz.

 

 

Um den Basketball in der Deutschschweiz bekannter zu machen, stockte der Verband auf die Saison 2015/16 die NLA auf zehn Teams auf und verhalf so Winterthur und Swiss Central zum Aufstieg. Nachdem die Innerschweizer die letzte Saison noch auf dem zweitletzten Platz abgeschlossen hatten – einen Absteiger gab es nicht – qualifizierten sie sich in der laufenden Meisterschaft mit Rang acht erstmals in der Club-Geschichte für die NLA-Playoffs. Dies ist umso bemerkenswerter, weil der Verein vorab auf Eigengewächse setzt und nicht wie die meisten anderen NLA-Vertreter vier Ausländer im Kader stehen hat.

 

Norbert Valis, in deiner zweiten NLA-Saison konnte sich Swiss Central für die Playoffs qualifizieren. Hat sich damit das Abenteuer NLA für Ihren Club bereits gelohnt?

Was heisst gelohnt? Aus sportlicher Sicht sicher. Insbesondere nach der schwierigen ersten Saison und mit unserem kleinen Budget haben wir nie erwartet, so schnell positiven Einfluss nehmen zu können. Mit Ausnahme von Olympic und Mon­they konnten wir jedes Team der oberen Tabellenhälfte einmal oder wie Genf gar zweimal bezwingen. Die erzielten Fortschritte freuen uns sehr. Unsere Schweizer Spieler haben aus der ersten Saison, in der sie Lehrgeld bezahlen mussten, ihre Schlüsse gezogen. Und natürlich hatten wir auch etwas Glück bei der Auswahl der Ausländer.

 

Während die meisten Clubs mit den erlaubten vier Ausländern spielen, hatte Swiss Central weniger ausländisches Personal zur Verfügung. Umso erstaunlicher ist die Playoff-Qualifikation.

Wir zeigten einen sehr guten Saisonstart, womöglich aufgrund einer besseren Vorbereitung. Bis Februar hatten wir drei Ausländer, dann nur noch zwei. Aber auch so schlugen wir zweimal Boncourt und einmal Lausanne, die mit vier Ausländern spielen. Nur mit zwei beziehungsweise drei Verstärkungsspielern war es nicht selbstverständlich, dass wir die Playoffs erreichen würden. Aber wir bewiesen eine gewisse Konstanz und konnten Siege gegen Teams erreichen, die zu diesem Zeitpunkt nicht in Topverfassung waren. Trotzdem muss man zuerst noch gewinnen.

 

Swiss Central operiert mit dem kleinsten Budget der Liga. Mit 200 000 Franken sind es ein Fünftel der Gelder, die etwa Olympic zur Verfügung stehen. Mehr finanzielle Möglichkeiten zu generieren liegt in der Zentralschweiz nicht drin?

Wir kämpfen dafür, den Basketball in der Region populärer zu machen. Zurzeit wird in andere Sportarten investiert. Und öffentliche Gelder gibt es, anders als am Genfersee, kaum. Davon können wir nur träumen. Deshalb ist es für uns schwierig, finanziell etwas Nachhaltiges aufzubauen. In der Presse und im Internet sind wir zwar präsent, insgesamt in den Medien aber zu wenig, speziell im Fernsehen. Wenn Deutschschweizer Basketball im TV stattfindet, dann geht es, wenn überhaupt, um die Schweizer in der NBA. Und als Winterthur den Cup gewonnen hat (Red.: gegen Elfic Freiburg), kam auch ein kurzer Bericht; ansonsten haben wir praktisch keine TV-Präsenz.

 

Dann kann man kurz gefasst sagen: Ohne TV-Präsenz, keine Sponsoren?

Als Verein in der Zentralschweiz blicken wir auch in Richtung Zug, wo internationale Firmen ansässig sind. Eigentlich wäre Potenzial da, aber die Unternehmen rechnen heute knallhart, und wenn das Fernsehen fehlt, wird es schwierig. In der Westschweiz und im Tessin wird teils anders gewirtschaftet: Da kommt jemand und legt Geld auf den Tisch mit dem Risiko, dass er plötzlich weg ist und der Club untergeht. Olympic ist anders. Das ist ein Traditionsverein, der sich über Jahre etabliert hat und etwas aufbauen konnte. Eine Tradition, die wir in der NLA noch nicht aufweisen können. Freiburg hat in der Regel gut gewirtschaftet, und im Sponsoring kam nicht alles von einer Hand. Wir sind nonstop am Schauen, wo es Potenzial gibt. Es braucht einen langen Atem, zumal wir als junger Verein organisatorisch nicht breit aufgestellt sind.

Trotzdem, spüren Sie inzwischen eine grössere Akzeptanz des Basketballs in der Region Innerschweiz?

Wir haben eine gute Anzahl an Zuschauern, auch weil wir dafür in den sozialen Medien einiges tun. Dennoch stehen wir noch am Anfang des Weges, und wir müssen noch viel arbeiten. Anerkennung bekommen wir besonders ausserhalb unserer Region zu spüren, sei es von anderen Vereinen oder dem Verband, was uns natürlich sehr freut. Aber letztendlich braucht es eben Geld, wenn man Leistunssport betreiben will – ohne das geht es nicht.

 

Obwohl es für Swiss Central ein täglicher Kampf ist, sehen Sie die Zukunft des Clubs langfristig in der NLA?

Wir haben die Spiellizenz für die nächste Saison beantragt und auch erhalten. Aber wir müssen schauen, wie es aussieht, von Monat zu Monat, von Saison zu Saison. Heute wäre es vermessen zu sagen, dass wir die nächsten fünf Jahre in der NLA spielen werden. Uns fehlen grosse Sponsoringverträge, die das sicherstellen würden. Aber klar ist unser Ziel, in der NLA zu bleiben. Daran arbeiten wir sportlich, finanziell und organisatorisch.

 

Seit Jahren bekundet Swiss Basketball die Absicht, seinen Sport in der Deutschschweiz bekannter zu machen. Stellen Sie diesbezüglich Fortschritte fest?

Es ist sicherlich gut, dass mit Basel, Winterthur und uns drei Deutschschweizer Clubs in der NLA vertreten sind. Aber die Basler sind seit gut zehn Jahren in der NLA und haben angeblich auch mit Problemen zu kämpfen. Zürich, das ebenfalls in der höchsten Spielklasse gewesen ist, hat es nicht geschafft, sich zu etablieren. Die Konkurrenz durch andere Sportarten ist eben gross. Am Ende muss man auch Glück haben, und manchmal braucht es einfach einen gewissen Erfolg. Zuletzt wurde der Cup-Final einmal in Zürich ausgetragen, um den Sport populärer zu machen. Doch entgegen dem ursprünglichen Plan fand er in diesem Jahr in Genf wiederum in Zürich statt. Sicher, Genf war ein toller Anlass. Aber mir fehlt ein nachhaltiger Plan für die Deutschschweiz. Ich sehe keine Strategie beim Verband, die zeigt, dass er den Basketball in dieser Region auf Stufe Leistungssport wirklich auf das Niveau der Romandie und vom Tessin bringen will.

 

Zurück zur sportlichen Aktualität, mit welchen Zielen geht Swiss Central in die Viertelfinalserie gegen Olympic?

Wir sind natürlich der krasse Aussenseiter. Olympic war die klar konstanteste Mannschaft der Saison. Wir wollen uns in eine Position, damit wir unsere Chance packen können, wenn sie sich bietet. Aber in einer Best-of-5-Serie wird es natürlich ganz schwierig für uns. Trotzdem freuen wir uns sehr auf die ersten Playoffs, und wir werden das Maximum geben. So haben wir bereits die eine oder andere Überraschung geschafft. Wir wollen uns als das Team präsentieren, das Rang acht geholt hat, und Freiburg alles abfordern.

 

Mit welchen Erinnerungen kommen Sie nach Freiburg zurück?

Ich habe bei Olympic sicher gespürt, dass in Freiburg Basketball Tradition hat und der Sport der Stadt etwas bedeutet. Viele Leute unterstützen den Club organisatorisch und finanziell. Auch die neue Halle ist natürlich super. In Freiburg hatte es schon immer viele Zuschauer, auch wenn die Stimmung manchmal nicht die beste ist. Die Zuschauer sind ein wenig verwöhnt, sind aber da, wenn es um Siege und Titel geht. Aber es hat Spass gemacht in Freiburg und es war eine sportlich erfolgreiche Zeit.»¨

 

 

Zur Person

Viermal Meister und dreimal Cup-Sieger

Der 1971 in Luzern geborene Norbert Valis begann seine Karriere in Reussbühl, ehe er 1990 in die USA ging, wo er an

der Princeton University sein Wirtschaftsstudium erfolgreich abschloss und für das Uni-Team Basketball spielte. Zurück in der Schweiz spielte Valis für Bellinzona, Vacallo, Olympic (98/99 und 01/02) und Lugano. Dabei gewann er vier Meistertitel (1999 mit Olympic) und dreimal den Cup. 2002 wechselte er nach Frankreich (Saint-Quentin/Pro B und Le Havre/Pro A), ehe er seine Karriere wegen eines Bandscheibenvorfalls beenden musste. Heute arbeitet Valis in Schwyz für eine Treuhand- und Revisionsgesellschaft als Wirtschaftsprüfer.

fs

IT'S PLAYOFF TIME!

 

Wir freuen uns riesig, am nächsten Samstag gemeinsam mit unserer Mannschaft und unseren Fans ans erste Playoffspiel gegen Fribourg Olympic Basket zu reisen!

 

 

Kosten Fancar inkl. Eintritt ans Spiel: 35 Fr. (ab 21 Jahren), 25 Fr. (16 - 20 J.), 15 Fr. (unter 16)Anmeldungen werden bis am Mittwoch unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder per SMS / Whatsapp an 079 512 33 75 entgegen genommen.

 

Alles Weitere erfährt ihr im Video. 

 

#1Team1Region

 

Nach der heutigen Niederlage ist klar:

Swiss Central trifft auf den Schweizer Meister!

 

 

Swiss Central Basketball verliert das letzte Qualifikationsspiel gegen den BBC Lausanne diskussionslos mit 61:75. Damit ist klar: Die Zentralschweizer beenden die Swiss Basketball «Regular Season» auf Rang 8. In den Playoffs wartet somit kein geringeres Team als der Tabellenführer und aktuelle Schweizermeister Fribourg Olympic Basket auf die Zentralschweizer.Gegen Lausanne zeigte das Team von Cheftrainer Danijel Erić eine durchzogene Leistung.

 

Wirklich überraschend kam diese jedoch nicht. SCB musste gestern auf seinen Spielmacher Nemanja Kovacevic verzichten. Dieser verletzte sich im Abschlusstraining am Freitag bei einem Sturz auf die Schulter. Der serbische Spielmacher fehlte an allen Ecken und Enden – und das nicht nur als Topscorer, sondern auch als Organisator. Ebenfalls nicht dabei: Nikola Stevanovic. Der SCB-Flügel fällt voraussichtlich die gesamte Saison verletzungsbedingt aus. Und dann musste nach Lausanne-Spiel auch noch Colin Voss eine Platzwunde an der Stirn nähen lassen. Für positive Ansätze sorgten einerseits Marco Lehmann mit 18 Punkten und 9 Assists (aber auch 10 Turnovers) – und einmal mehr Toni Rocak. Das SCB-Talent, das heute seinen 18. Geburtstag feiert (Happy Birthday!) erzielte in 12 Minuten Einsatzzeit 7 Punkte und 3 Rebounds.

 

Wie ernst Kovacevic’ Verletzung ist, ist offen. «Wir hoffen sehr, dass er am nächsten Samstag wieder dabei ist.» Dann nämlich beginnt für Swiss Central in Fribourg das Abenteuer Playoffs. Trotz den beiden jüngsten Niederlagen gegen Winterthur und Lausanne betont Danijel Eric: «In den Playoffs beginnt die Saison bei null. Wir werden alles dafür tun, um dem Meister Fribourg ein Bein zu stellen!»

 

**** WICHTIGER HINWEIS: Wir begleiten unsere Mannschaft ans erste Playoffspiel in der Geschichte von Swiss Central Basketball! Wer am nächsten Samstag, 29. April, bei der exklusiven Fan-Reise nach Fribourg dabei sein möchte, meldet sich bis spätestens Mittwochmittag unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Alle wichtigen Infos (Kosten, Abfahrtszeit und -Ort etc.) werden spätestens anfangs Woche kommuniziert. Der voraussichtliche Preis für die Reise INKL. Eintritt ans Spiel: Erwachsene 40.-, Jugendliche 30.-, Unter 16-Jährige 20.-)

 

Samstag, Maihof, 300 Zuschauer 

 

Swiss Central – BBC Lausanne 61:75 (19:37) 

 

SCB: Morandi 3, Rocak 7, Tomic 5, Domingos, Lehmann 18, Mandic 4, Plüss 7, Voss 15, Volic 2. – Coach: Eric / Ilic. Bemerkungen: SCB ohne Stevanovic und Kovacevic (beide verletzt). 

 

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