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Stützpunktmeister, ProBasket-Champions – und jetzt die Krönung: SCB IST U16-SCHWEIZERMEISTER 2017!!!

Was für eine Saison, was für ein Team! Herzliche Gratulation an Cheftrainer Zoran Popovic und sein Team. Ihr seid absolute Spitzenklasse!

CH-Meisterschaft, Final 4 in Bellinzona:

Halbfinal: SCB - Fribourg Olympic Basket 82:72

Final: SCB - Lugano Tigers 61:58

 

PS: Ein riesiges Dankeschön auch an alle Eltern & Fans, die unsere Mannschaft heute live und laut vor Ort in Bellinzona unterstützt haben. GRANDISSIMO!!!

Grosses Wochenende für unsere U16! Während unsere NLA- und U19-Teams bereits ihre verdienten Basketball-Ferien geniessen, geht es für das Team von Zoran Popovic​ morgen ums Ganze. Der Probasket​-Meister und Stützpunkt-Champion 2017 kämpft in Bellinzona im nationalen «Final 4» um den Swiss Basketball​ Meistertitel!

Um 11 Uhr gehts los gegen die U16 von Fribourg Olympic Basket​. Wer unsere Jungs nicht live vor Ort unterstützen kann, kann das Halbfinalspiel im Live-Stream verfolgen. Nachfolgend der LINK zum Spiel:

 

 

 

 

Die Saison 2016/17 ist zu Ende! Wir bedanken uns bei allen Fans, heute Abend in der Maihofhalle für ein echtes Basketballfest gesorgt haben! SCB zeigt gegen Fribourg Olympic Basket die mit Abstand beste Leistung dieser 1/4-Finalserie und blieb bis zum Schluss auf Augenhöhe mit dem Rekordmeister. Stimmen und Berichte zum Spiel (danke an die anwesenden Medien Tele 1, Luzerner Zeitung, SRF Schweizer Radio und Fernsehen!) folgen im Verlaufe des Sonntags.

 

NLA Playoffs, ¼ Final, 3. Spiel. – Maihof: 800 Zuschauer (Saisonrekord)

 

Swiss Central – Fribourg Olympic 57:70 (28:41)

 

SCB: Kovacevic 15, Morandi, Tomic 4, Domingos, Lehmann 13, Mandic 3, Plüss 9, Voss 13, Volic – Coach: Eric / Popovic. Verletzt: Stevanovic. Bemerkungen: Damit steht Fribourg im Halbfinale.

Aus der Luzerner Zeitung vom Freitag, 5. Mai

 

Die beiden Kanterniederlagen bei Meister Fribourg gehen nicht spurlos an Swiss Central vorbei. Trotz der Enttäuschung wollen die Zentralschweizer bei der Playoff-Heimpremiere nochmals angreifen.

 

 

Für Michael Plüss, Captain von Swiss Central Basketball, ist es vielleicht die schwierigste Situation in seiner NLA-Karriere: 44:99 am Samstag, 48:99 am Dienstag. Plüss und seine Kollegen mussten in den vergangenen Tagen in Fribourg zwei Niederlagen einstecken, die nicht nur hoch, sondern geradezu brutal waren. Über weite Strecken präsentierten sich die beiden ersten Playoff-Duelle zwischen den Zentralschweizern und dem amtierenden Schweizer Meister so, als stünden sich zwei Teams unterschiedlicher Stärkeklassen gegenüber. Und das, nachdem Swiss Central in den vergangenen Monaten immer wieder mit starken Leistungen überzeugen konnte und selbst gegen Spitzenteams wie Genf, Lugano oder Neuchâtel für Überraschungen sorgte.

 

«Bekommen wir die Härte des Profisports zu spüren»

Michael Plüss versteckt seine Enttäuschung über den verpatzten Playoff-Start seines Teams nicht. Stattdessen sagt er: «Es ist schwierig. Da kämpft man eine ganze Saison, um die Playoffs zu erreichen – und dann kassiert man solche Niederlagen. Im Moment bekommen wir die ganze Härte des Profisports zu spüren.» Man kann es drehen und wenden, wie man will. In der Viertelfinalserie zwischen Fribourg und Swiss Central scheinen die Körbe für die Zentralschweizer schlicht und einfach zu hoch zu hängen. Und natürlich kratzt das an der Moral der Mannschaft. «Es ist eine schwierige Situation», sagt auch Coach Danijel Eric.

Eines ist klar: Die Favoritenrolle war in dieser Playoff-Serie zwischen dem Achtplatzierten und dem Qualifikationssieger von Beginn weg klar verteilt. Fribourg gehört vom ersten bis zum letzten Mann zum Besten, was die Schweiz in dieser Sportart zu bieten hat. Das Kader des Serienmeisters ist derart stark besetzt, dass es sich Chefcoach Petar Aleksic erlauben kann, als ersten Auswechselspieler einen amerikanischen Profi zu bringen – und an Position 7 und 8 die Nationalspieler Dusan Mladjan und Wes­ther Molteni einzuwechseln. Natürlich verdienen auch diese beiden Spieler ihren Lebensunterhalt mit Basketball – und jeder wäre bei Swiss Central ohne Wenn und Aber als Stammspieler gesetzt.

 

Kleinere Anpassungen vorzunehmen

Das weiss auch SCB-Trainer Danijel Eric, dem mit Colin Voss und Nemanja Kovacevic nur zwei Profis zur Verfügung stehen. Kommt hinzu, dass Letzterer nach wie vor angeschlagen (Schulter) ist. Doch Eric sagt: «Jammern bringt nichts.» Stattdessen versuchte Eric in dieser Trainingswoche nochmals, kleinere Anpassungen vorzunehmen und sein Team noch besser auf Fribourg einzustellen. «Aufgeben ist keine Option», betonte er in den vergangenen Tagen immer wieder.

Und Eric hofft, dass die Maihofhalle trotz der schwierigen Ausgangslage so gut gefüllt sein wird wie noch nie in dieser Saison. «Unsere Mannschaft hätte das verdient. Das erste Playoff-Heimspiel bleibt ein grosses Highlight für uns.» Und der Trainer verspricht: «Wir werden kämpfen bis zum Schluss.» Ganz egal, wie hoch die Körbe hängen.

 

Bericht: Daniel Schriber 

 

HINWEIS

Männer, NLA. Playoff-Viertelfinal (best of 5/Stand 0:2).

3. Runde. Samstag: Swiss Central – Fribourg Olympic (20.00, Maihofhalle/Eintritt 5 Franken).sdf

 

Es waren zwei bittere Niederlagen, die unser Team in Fribourg einstecken musste. Aber – und das ist ein ganz grosses, dickes, fettes ABER! Wir wären nicht SCB, wenn wir auch nach solchen Spielen nicht aufstehen und weitermachen würden. Aufgeben ist keine Option!

Unsere Jungs werden gegen dieses bärenstarke Fribourg Olympic Basket kämpfen bis zum Schluss und alles daran setzen, um am Samstag für ein offenes Spiel zu sorgen.Kommt alle in die Maifhofhalle und unterstützt unser Team beim ersten Playoff-Heimspiel in der ZENTRALSCHWEIZER BASKETBALLGESCHICHTE!

 

Samstag, 20 Uhr, Maihof. Die Jungs haben es verdient.

 

 

 

 

Es waren zwei bittere Niederlagen, die unser Team in Fribourg einstecken musste. Aber – und das ist ein ganz grosses, dickes, fettes ABER! Wir wären nicht SCB, wenn wir auch nach solchen Spielen nicht aufstehen und weitermachen würden. Aufgeben ist keine Option!

Unsere Jungs werden gegen dieses bärenstarke Fribourg Olympic Basket kämpfen bis zum Schluss und alles daran setzen, um am Samstag für ein offenes Spiel zu sorgen.Kommt alle in die Maifhofhalle und unterstützt unser Team beim ersten Playoff-Heimspiel in der ZENTRALSCHWEIZER BASKETBALLGESCHICHTE!

 

Samstag, 20 Uhr, Maihof. Die Jungs haben es verdient.

 

 

 

 

 

 

Swiss Central erneut chancenlos 

 
Die Spieler von Swiss Central Basketball bewiesen während der Qualifikation immer wieder, dass sie trotz kleinstem Budget mit den Landesgrössen mithalten können. In den Playoffs aber sieht es bis jetzt anders aus. 
 
 
 
SCB blieb auch im zweiten Spiel gegen den Schweizermeister ohne Chance. Erfreulich war einzig die Startphase: Nach 5 gespielten Minuten führte das Team von Danijel Eric mit 13:8, und auch zur Viertelpause war SCB noch immer voll dabei (23:25). Dann aber kippte das Spiel. Während die Gäste im zweiten Abschnitt nichts auf die Reihe kriegte, spielte sich Fribourg mit spektakulären Dunkings und erfolgreichen Distanzwürfen im Nu einen deutlichen Vorsprung heraus. 
 
Spätestens zur Halbzeit war denn auch das zweite Playoffspiel entschieden. Dies auch deshalb, weil SCB erneut in sämtlichen Statistiken unterlegen war. Wer 36,4 Prozent (12/33) aus dem Feld und unterirdische 17,6 Prozent (3/17) von der Dreipunktelinie wirft, kann kein Basketballspiel gewinnen – schon gar nicht gegen ein Team, das vom ersten bis zum letzten Mann zum Besten gehört, was die Schweiz in dieser Sportart zu bieten hat. 
 
Doch es sind nicht nur die Spieler. Auch in sämtlichen übrigen Bereichen ist der Verein SCB überlegen. Ein Beispiel: Bei Fribourg sitzen nebst dem Cheftrainer ein Assistent, ein Physio sowie ein Wasser- und Handtuchträger auf der Bank. Das sind mehr Leute, als Swiss Central an diesem Dienstagabend insgesamt begleitet hatten. Cheftrainer Danijel Eric sass ganz allein da – und er war nicht zu beneiden. 
 
Mit dem erneuten Kantersieg untermauerte Fribourg seine Rolle als Meisterschaftsfavorit Nummer eins. Dass die Kräfteverhältnisse in diesem Duell zwischen klar sein würden, war zu erwarten. Dass der Unterschied aber so gross ist, kommt doch etwas überraschend. Lobend bleibt zu erwähnen, dass die SCB-Spieler bis zum Schluss um jeden Ball kämpften. Ob das allein reicht, um bei der Playoff-Heimpremiere vom kommenden Samstag (20 Uhr, Maihof) für eine Überraschung zu sorgen, ist fraglich. 
 
Bericht: Daniel Schriber 
 
NLA Playoffs, ¼ Final, 2. Spiel. – St. Léonard: 600 Zuschauer
 
Fribourg Olympic - Swiss Central 99:48 (59:32) 
 
SCB: Kovacevic 9, Morandi 4, Tomic 2, Domingos 2, Lehmann 8, Mandic, Plüss 6, Voss 17, Volic, Stevanovic– Coach: Eric.

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